“Mein Freund hat Schluss gemacht, was tun? Will ihn zurück” Tipps

Wenn Dein Freund plötzlich Schluss gemacht hat und Du ihn zurück gewinnen willst, dann gibt es tatsächlich einige bewährte Tipps, die Dir dabei helfen werden. In diesem Artikel schauen wir uns solche Tipps mal an.

Der Trennungsgrund

Als erstes ist es wichtig zu verstehen, dass niemals “ohne Grund” Schluss gemacht wird. Das mag zwar zunächst so erscheinen, aber das bedeutet einfach, dass man den Trennungsgrund des Ex Freundes noch nicht erkannt oder verstanden hat.

Erschwerend kommt hinzu, dass sogar die vom Ex Partner genannten Gründe für die Trennung nicht unbedingt der Wahrheit entsprechen müssen. Oftmals ist das auch nur gut gemeint, weil der Ex einen nicht mit der Wahrheit weh tun möchte.

Allerdings ist es sehr wichtig, die echte Trennungsursache so gut es geht zu erkennen, wenn Du den Freund zurück gewinnen willst. Was kannst Du also tun?

Schau Dir auf dieser Webseite die häufigsten Trennungsgründe von Männern an:

http://www.zurueck.net/trennungsgruende-maenner.html

Überleg Dir, ob etwas davon in Deiner Beziehung zutreffen könnte.

Der Trennungsschmerz

Als nächstes ist es wichtig, den Trennungsschmerz möglichst effektiv anzugehen. Dafür gibt es zwei Gründe, wenn man den Ex Freund zurück gewinnen will.

Erstens sorgt der Liebeskummer und Trennungsschmerz dafür, dass wir sehr viel unattraktiver als sonst wirken. Das hat dann natürlich große Nachteile, wenn man die Beziehung zum Freund retten will.

Zweitens sorgt der Trennungsschmerz auch noch dafür, dass man “aus dem Bauch heraus” verzweifelte Aktionen macht, die alles nur noch schlimmet machen. Wenn man von Trennungsschmerzen geplagt wird, dann kann man sich nicht auf das Bauchgefühl verlassen.

In solchen Situationen hilft es oftmals mehr, kühl seine Situationen zu überdenken und solche Strategien und Tipps anzuwenden, die schon viele Beziehungen gerettet haben.

Gute Strategien

Nun kommen wir zu den bereits erwähnten Strategien, mit denen schon viele Frauen den Ex Freund wieder zurück erobert haben.

Ausführliche Informationen über solche Strategien finden Sie in den anderen Artikeln auf dieser Webseite:

Zu den besten Strategien gehört meistens eine anfängliche Kontaktsperre zum Ex-Freund, die aber richtig eingeleitet werden muss. Mehr dazu in den Artikeln auf dieser Webseite.


Den oder die Ex zurückerobern – die häufigsten Fehler

Wenn eine langjährige Beziehung endet, fällt man zuerst in ein tiefes Loch. Man weiß nicht, wie es ohne den Partner weiter gehen soll. Ein Beziehungsende muss man nicht einfach so hinnehmen. Wenn die Gefühle für den Partner noch so stark sind, sollte man versuchen, den Ex-Partner zurückzugewinnen.

Doch seinen Ex zurückerobern zu wollen, ist nicht immer einfach. Es gibt viele Dinge, die man dabei falsch machen kann. Das Beraterteam informiert über falsche Strategien und gibt Tipps, wie eine Beziehung eine zweite Chance bekommen kann.

Hier sollen die fünf häufigsten Fehler genannt werden, die viele begehen, weil sie ihren Partner mit allen Mitteln zurückhaben wollen:

1. Dem Ex hinterherlaufen

Wenn der Partner sich von einem trennt und Abstand wünscht, sollte man das in jedem Fall respektieren. Der schlimmste Fehler ist hier, dem Ex hinterherzulaufen und ihn zu bedrängen.

Keine Anrufe, SMS oder Briefe – ein Abstand von mindestens sieben Wochen ist angebracht. Sehr häufig ist das sich Rarmachen auch ein wesentlicher Schritt auf dem Weg zum Erfolg.

Denn nichts ist interessanter als das, was man nicht haben kann. Liebe und Anziehung entsteht nicht durch permanente Anwesenheit und schon gar nicht, wenn man einen Menschen verfolgt. Gib dem Partner die Chance dich zu vermissen!

2. Schuldzuweisungen an den Ex

Wichtig ist es, dem Partner jeglichen Vorwurf und Schuldzuweisungen zu ersparen. Nichts ist unattraktiver als ein Mensch, der ständig nörgelt nach dem Motto “Du bist böse. Ich bin das Opfer und brauche Mitleid.”

Wir begehren Menschen, die uns nicht brauchen und selbstständig stehen können. Keiner möchte mit einem Opfer zusammen leben.

Nachtragendes Verhalten, Schuldzuweisungen und das Besprechen der ewig gleichen Probleme sind das Gegenteil von Liebe. Der Ex sollte sich in der Gegenwart des anderen Partners wohlfühlen. Das kann er nicht, wenn man ihn mit Vorwürfen bombardiert.

3. “Lass uns Freunde sein.”

Man sollte sich niemals auf eine Freundschaft mit dem Ex-Partner einlassen. Das ist absolut kontraproduktiv. Damit verbaut man sich jegliche Leidenschaft und die Möglichkeit, den Ex zurückzubekommen.

Eine Freundschaft zwischen Ex-Partnern ist natürlich nicht ausgeschlossen. Sie ist aber erst sinnvoll, wenn beide Parteien keine Gefühle mehr zueinander hegen.

4. Den Ex eifersüchtig machen

Wenn man seinen Partner zurückerobern möchte, ist es ein großer Fehler, ihn oder sie mit anderen Menschen eifersüchtig zu machen. Erstens verletzt es und zweitens kann es den Eindruck erwecken, als ob man keine Gefühle mehr für den alten Partner empfindet.

Auch wenn es einem trotzdem gelingen sollte seinen Ex auf diese Weise zurückzugewinnen, kann er oder sie einem noch lange die Eifersucht vorwerfen. Kein guter Start für die neue Beziehung.

5. Den Fußabtreter spielen

Auch wenn man so fühlt, man darf dem Ex-Partner auf keinen Fall zeigen, dass man ihn um jeden Preis zurück will. Sätze wie “Ich tue alles, was du willst” sind ein absolutes Tabu.

Der Ex-Partner kann so jeglichen Respekt vor einem verlieren. Und je mehr der Respekt schwindet, desto geringer werden die Chancen die Beziehung zu retten. Als menschlicher Fußabtreter wird man auch schnell den Respekt vor sich selbst verlieren.


Gesundes Selbstbewusstsein für eine gesunde Partnerschaft

Kein Mensch kommt mit fehlendem Selbstbewusstsein auf die Welt. Allerdings wird in den frühen Kindheitsjahren der Grundstein für ein gesundes oder mangelndes Selbstwertgefühl gelegt. Kleine Kinder lernen schnell, dass sie anhand ihres Verhaltens beurteilt werden: tun sie Gutes, sind sie gut, verletzen sie Regeln, sind sie böse.

Den meisten Eltern ist nicht bewusst, dass das Gleichsetzen von Verhalten und Persönlichkeit Auswirkungen auf die Psyche hat. Sätze wie „Wie kann man nur so blöd sein.“, „Das lernst Du nie.“ oder „Du machst mich verrückt.“ signalisieren dem Nachwuchs: „Wenn ich etwas falsch gemacht habe, bin ich schlecht.“ Sie differenzieren nicht zwischen ihrer Person und ihrem Verhalten. Gehören die negativen Äußerungen der Eltern zur Regel, können sie ein stark eingeschränktes Selbstwertgefühl bei den Kindern hinterlassen. Wenn dann außerhalb des Elternhauses noch Hänseleien in der Schule oder Ablehnung durch Freunde hinzukommen, sind die Voraussetzungen für eine gestörte Selbstwahrnehmung perfekt.

Selbstbewusst wählt sich besser

Mangelndes Selbstvertrauen schlägt sich neben vielen anderen Lebensbereichen auch in der Partnerschaft nieder. Oft wird bereits die Wahl des Partners ungünstig beeinflusst. Zwei Extreme können immer wieder beobachtet werden:

  1. Die Suche nach einem sehr starkem Partner
  2. Die Suche nach einem sehr schwachen Partner
  3. a) Personen mit mangelndem Selbstvertrauen suchen sich starke Partner, um von deren Stärke zu profitieren. Die eigenen Selbstzweifel belasten jedoch die Beziehung. Ständiges Misstrauen und permanentes Abfordern von Liebesbeweisen von der einen Seite wird den dominanten Partner auf Dauer nerven und in die Flucht treiben – emotional oder auch rein körperlich.
  4. b) Das andere Extrem ist die Wahl eines schwächeren Partners, um sich überlegen zu fühlen. Problematisch wird es, wenn der schwächere Partner an Stärke gewinnt. Dann kippt die Rollenverteilung in der Beziehung und kann zum Aus führen. Ebenso schlecht ist es, wenn der Schwächere immer schwächer wird. Da auch der vermeintlich starke Partner keinen inneren Selbsthalt aufweist, können sich beide Partner nicht gegenseitig stützen und aufbauen.

Mit kleinen Schritten zum selbstbewussten Ich

Ist das Selbstwertgefühl so schlecht, dass der Alltag zur Belastung wird und Ängste und Zweifel dominieren, kann schrittweise an einer Veränderung der Eigenwahrnehmung gearbeitet werden. Ziel ist es dabei, sich selbst realistisch einzuschätzen, Stärken und Schwächen zu erkennen und sich als Mensch zu akzeptieren – trotz des einen oder anderen Fehlers. Stufen auf der Leiter zu einem gesunden Selbstwertgefühl sind unter anderem:

  • Sich selbst akzeptieren
    „Obwohl ich zu dick / zu klein / arbeitslos / kinderlos … bin, bin ich ein guter Mensch.“
  • Selbstvertrauen entwickeln
    „Ich kann … oder ich kann lernen, was dazu nötig ist.“
  • Sich selbst kennen lernen (Selbstbewusstsein)
    „Ich weiß, wer ich bin und was ich kann.“
  • Authentisch auftreten
    „Ich bin, wie ich bin.“
  • Seinen Bedürfnissen nachgehen (Selbstfürsorge)
    „Ich habe mir mein Hobby / den Urlaub / das Eis / die Massage … verdient.“
  • Auf eigene Stärken schauen (Selbsteinschätzung)
    „Ich weiß, was ich kann und was ich nicht kann.“
  • Seine Werte leben (Selbstverwirklichung)
    „Das (Familie, Beruf, Hobby, Toleranz, Religion…) ist mir wichtig und danach handele ich auch.“
  • Probleme selber lösen
    „Das müsste mal gemacht werden und jetzt packe ich es an.“
  • Freundlich zu sich selbst sein
    „Ich behandele mich wie einen guten Freund.“

Wichtig ist bei allen Maßnahmen auf dem Weg zum Selbstwertgefühl: jeder noch so kleine Schritt, jeder noch so kleine Erfolg zählt!

Mehr zum Thema Liebe und Partnerschaft finden Sie hier im Online-Ratgeber.

 

 

 



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